focus.de berichtet heute im Ressort „Reisen“ über eine Entscheidung der Stadtverwaltung von Lucca:
Die toskanische Stadt hat die Eröffnung ausländischer Restaurants in ihrer historischen Altstadt verboten und sich damit den Vorwurf des „Gastro-Rassismus“ eingehandelt. Appetit auf Döner, Tandoori-Hühnchen oder Peking-Ente? Nicht in Lucca. In der vorigen Woche beschloss die konservative Stadtverwaltung ein entsprechendes Verbot neuer ausländischer Restaurants im Zentrum der Stadt. Der verhängte Bann zielt darauf, die einheimische Spezialitätenküche vor der Konkurrenz der zunehmend beliebten Ethno-Lokale zu schützen. Betroffen sind auch Schnellrestaurants – in der Hoffnung, dass im pittoresken Stadtzentrum künftig weniger Abfall herumliegt …
Quelle (und Fortsetzung des Artikels)
Auch die Financial Times Deutschland berichtet darüber.
Nur, dass man auf dem Laufenden bleibt … weil wir ja mal dort waren
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